Jula Henker
Die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz (KI) nimmt stark zu und verändert zunehmend Arbeitsprozesse, Entscheidungswege und Formen der Zusammenarbeit. Um dieser gesellschaftlichen und technologischen Entwicklung aktiv zu begegnen, wurde das Projekt „KI‑Manager*in“ in das Digitalisierungsprogramm aufgenommen. Die neue Rolle stärkt die Befähigung der gesamten Organisation – sowohl in Fragen der Governance und Technologie als auch im Bereich Wissenserwerb und Kompetenzentwicklung der Mitarbeitenden. Darüber hinaus begleitet das Projekt die Entwicklung konkreter KI‑Anwendungen im kirchlichen Umfeld, um spürbaren Nutzen für die tägliche Arbeit zu schaffen.
Die KI‑Manager*in fungiert als zentrale Ansprechperson für alle Fragen rund um Strategie, Nutzung und Weiterentwicklung von KI innerhalb der EKHN. Sie vernetzt Bereiche, begleitet Pilotprojekte, koordiniert die Governance und sorgt dafür, dass KI‑Lösungen den Menschen dienen und die Organisation stärken. Die Stelle wurde in Kooperation mit der Evangelischen Landeskirche Württemberg geschaffen.
| Projektphase | Status |
|---|---|
| 0. Projektstart steht aus | …in Arbeit |
| 1. Konzeptionsphase | …ausstehend |
| 2. Technische Umsetzung | …ausstehend |
| 3. Erprobungsphase | …ausstehend |
| 4. Roll Out | …ausstehend |
| 5. Regelbetrieb | …ausstehend |
In der folgenden Grafik finden sich Informationen zu den jeweiligen Projektphasen. Der Umfang einer Projektphase ist dabei je Projekt höchst individuell.
Hier finden Sie weitere nützliche Links und Informationen zum Projekt.
Link zur Drucksache 14 / 26, Sachstandsbericht zum Digitalisierungsprogramm - April 2026
www.kirchenrecht-ekhn.de...
Judith Armbruster